AttikA
Ein Paar Desktop Lautsprecher Duevel AttikA mit schwarzbrauner Oberfläche zum Einführungspreis.
Das Online-Exklusiv-Modell Duevel Attika ist ein außergewöhnlicher Kompaktlautsprecher, der für ein besonders räumliches und natürliches Klangerlebnis entwickelt wurde. Als koaxiale Punkt-Schallquelle strahlt sie den Schall nicht nur nach vorne, sondern gleichmäßig in alle Richtungen ab. Dadurch entsteht eine beeindruckende Klangbühne, die dem Hörer das Gefühl vermittelt, mitten im musikalischen Geschehen zu sitzen.
Die AttikA können Sie sowohl auf einen Ständer/Sideboard stellen als auch an ein Regal oder an die Tischkante eines Schreibtisch hängen. Dabei wird besonders wenig Stellfläche auf dem Schreibtisch beansprucht und das nötige Gehäusevolumen für ein solides Bassfundament sitzt unterhalb der Tischplatte.

Vorteile auf einen Blick:
Flexibles und individuelles Positionieren am Tisch für perfekten Sound
Wenig Platzbedarf auf der Schreibtischplatte
Tiefer und natürlicher Bass ohne Kompromisse
Realistische Raumabbildung und klare Tiefenstaffelung
Keine im Kopf-Lokalisation, dadurch angenehmeres Hörerlebnis
Schutz vor Hörschäden durch intuitives Lauterdrehen und vor Schädelverformung durch Kopfhörerbügel
Ideal für Gaming, Filme und Musik am Schreibtisch – kompakt, leistungsstark und wohltuend für die Ohren auch über längere Zeiträume
Eignet sich als vollständiger Ersatz für vorhandene HiFi-Boxen und Soundbars in TV-/Video-Systemen




Immersion deluxe
Thomas Kirsche - AUDIO TEST 4/26
... Sehr angetan bin ich vom Bass der Attika. In dem ausgeklügelten Gehäuse steckt nämlich wirklich viel Tiefton-Power. Es zeigt sich bei „The Sound Of Silence“ von Geoff Castellucci, dass der Tiefton fast in den absoluten Keller (um die 30 Hertz) reicht. Bei 50 Hertz kommt dann richtig Freude auf und der Druck den die Lautsprecher produzieren ist faszinierend.
... Ebenso gut machen sie sich als Regallautsprecher oder sogar als hängende Lösung. Tatsächlich lassen sich die Attika beispielsweise kopfüber unter einem Regalbrett – etwa in 1,80 Meter Höhe – montieren und beschallen den Raum dann auf bemerkenswert gleichmäßige Weise. Ebenso ist es möglich, sie klassisch auf dem Boden zu positionieren und wie kompakte Standlautsprecher zu nutzen. Gerade dann entfalten sie ihr volles Potenzial – insbesondere, wenn man sich zwischen den beiden Lautsprechern befindet.
Dabei entsteht ein Effekt, der selbst nach vielen Jahren im Hörraum noch überrascht: Im Test lief der Fernseher, der Ton jedoch über die Attika. Und die Illusion ist verblüffend realistisch. Die Phantommitte ist derart präzise ausgeprägt, dass Stimmen scheinbar direkt aus dem Bildschirm kommen – nicht von den Lautsprechern links und rechts, sondern frontal aus dem TV selbst. Gleichzeitig lösen sich Umgebungsgeräusche vollständig von den Lautsprechern und verteilen sich glaubhaft im Raum.
Es ist ein faszinierendes Erlebnis – und eines, das zeigt, wie überzeugend räumliche Abbildung auch ohne aufwendige Mehrkanal- oder virtuelle Klangformate funktionieren kann.
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RUNDUM GLÜCKLICH
Julian Holländer - STEREO 1/26
... Hängen die Boxen direkt neben dem Stuhl, wird deutlich, warum Duevel sie als Alternative zu Kopfhörern sieht. Denn in dieser Position kann es so wirken, als wäre man in der Mitte der Klangbühne, und Stimmen landen direkt im Kopf – zuerst ungewohnt, aber vergleichbar mit dem Gefühl bei Kopfhörern, die direkt auf die Ohren strahlen. Dazu kommt bei den AttikA jedoch ein deutlich höheres Maß an Räumlichkeit und Luftigkeit.
... Analog zu klassischen PC-Boxen ist der einfachste Aufbau links und rechts neben dem Bildschirm – das Klangbild ist gewohnter, Stimmen sind frontal, aber die Luftigkeit ist ebenso beachtlich. Bei einer Platzierung an der Tisch-Seite wirkt die Bühne am größten und breitesten.
.... Die Duevel hingegen haben eine in jede Dimension hervorragend ausgebreitete Bühne, sind dabei trotzdem fokussiert, Stimmen wirken ansprechend zentral und plastisch, dadurch auch natürlich und glaubhaft.
Eine bei dieser Luftigkeit vielleicht befürchtete „Zerfaserung“ des Klangs tritt keineswegs auf, der Zusammenhang einzelner Elemente bleibt bestehen.
Beachtlich ist zudem, wie tief die Boxen herunterreichen und so die tief gestaffelte Bühne mit natürlichen Fundament füllen ....
Und bringen ein gutes Argument hervor, warum man sich dieses mal anhören sollte. Form und Klangstil sind initial vielleicht etwas ungewohnt, aber faszinierend sowie musikalisch, und das flexible Konzept geht am Schreibtisch definitiv auf – eine ausgefallene Idee konsequent umgesetzt.
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